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Fake Off PDF Drucken E-Mail
Durschnittliche Benutzerbewertung    (9 Stimmen)
Views 1707    
Favoriten 1

    Autor/in:  Anke Behrend 
 ISBN -10: 
3980991555 
 ISBN -13: 978-3980991551 
 Verlag:  Röschen-Verlag
 Genre:  Belletristik
 Seitenanzahl:  180

 
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Veröffentlicht in : , Belletristik
Schlüsselworte : ankebehrend
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Benutzerkommentare (9) RSS feed Kommentar
Geschrieben von goat, am 25-02-2008 12:49,
1. Wie angelt Frau sich einen Mann?
Wie angelt Frau sich einen Mann? Diese Antwort gibt Anke Behrend uns in ihrem Roman "Fake Off!! Frau angelt sich Mann im Internet - auf die moderne Art und Weise. 
 
Aber Vorsicht, liebe Frauen. Das Buch von Anke Behrend ist keineswegs als Ratgeber zu sehen - eher als Warnung: Wie macht Frau es defintiv nicht! 
 
Die Autorin lässt den Leser auf humorvolle Art die eigenen Schwächen spüren. Auch wenn vieles natürlich reichlich übertrieben dargestellt wird, so kam ich nicht umhin, gerade in der Rolle der weiblichen Hauptfigur viele Parallelen zu den Frauen im realen Leben zu ziehen. 
 
Der Roman ist nett und kurzweilig. Schiefgelacht, wie auf der Rückseite des Buches angedroht, habe ich mich jedoch nicht.  
Der Preis von 9,40 Euro für 186 Seiten liegt noch im annehmbaren Mittelfeld.
 
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Geschrieben von Sunny Williams, am 14-02-2008 18:09,
2. für mich ein gelungenes Buch
Ich konnte Fake off kaum aus der hand legen. Zum einen weil ich die Geschichte ultra komisch fand (ja ist ein Kompliment), zum anderen dachte ich wenn ich jetzt aufhöre verlierst Du den Zusammenhang. Die fremdsprachlichen Dauereinwürfe fand ich nicht so schlimm, wurden mit der zeit ein bisschen nervenzerrend für mich persönlich. 
Manchmal fand ich die Aktionen von Alex ein bisschen seltsam oder sogr blauäugig…doch wiederum konnte ich sie in vielen Situationen nachvollziehen. 
Alles in allem für mich ein gelungenes Buch, habe sehr viel gelacht. 
Und ein Dankeschön an Anke Behrend-
 
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Geschrieben von Henriette, am 07-02-2008 16:08,
3. Meinung
Tja, nicht ganz einfach. Das Buch hat mit nicht ganz so gut gefallen. Vom Thema her gab es einiges zu schmunzeln und es trifft sicherlich auch einiges zu. Allerdings enthält das Buch viel zu viele Fremdwörter, die Sätze an sich sind oft zu lang, so daß ich einige Male nochmal neu beginnen musste. Das Lesen ist mir doch schwer gefallen, da die Schrift sehr klein ist und es sehr wenige Absätze gibt. Relativ früh war ich mit mir am ringen, ob ich noch weiterlese.
 
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Geschrieben von Knuddelchen, am 04-02-2008 17:40,
4. Fake off
Ich möchte mich auch erstmal bedanken, bei der Autorin Anne Behrend und auch bei unser Büchereule. Habe dieses Buch im Dezember gewonnen.... danke noch mal :) 
 
Ich hielt das Buch in der Hand... und fragte mich... was kommt jetzt auf mich zu? Diese Frage deshalb, weil ich mein Partner selbst auch auf einer Singleseite im Internet kennenlernte. 
Ich fing das Buch an zu lesen mit großer Neugier. Es fiel ein bisschen schwer, das erstmal zu lesen..... weil wenige Absätze in diesem Buch war und auch klein geschrieben. Aber nach einiger Zeit war das auch kein Problem mehr. 
Sie schreibt sehr intelligent und auch witzig. Mußte auch paar mal lauthals auflachen.... und mir das Lachen im Wartezimmes meines Arztes 
verkneifen.... sonst hätten die andern Patienten mich blöd angeschaut. 
Manchmal verstand ich nicht so richtig, was jetzt Alex, die Person, die ihre Partnersuche im Internet beschreibt, aussagen möchte, denn einige Wörter sind nicht immer im Sprachgebrauch. 
Diese Erfahrung von Alex, die mir gottseidank erspart blieb, las ich mit Spannung, Lachen und Kopfschüttelnd. 
Besonders am Ende war diese Spannung sehr groß, weil ich unbedingt wissen wollte wer nun Mr. Spy ist. 
Gut das diese Geschichte nur ausgedacht war, und nicht der Realität entsprach..... obwohl sich im Netz genug solche Fakes rumschleichen. 
 
Obwohl ich das Buch gerne zur Hand genommen habe, war einige Szenen drin... die wirklich sehr unter die Gürtellinie gingen. Auch da war der Schreibstil sehr hart. Habe da schon manchmal auch schlucken müßen. also es war von allem was dabei.
 
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Geschrieben von Räbchen, am 27-11-2007 13:54,
5. Meinung
Alex ist eine gebildete Frau, Anfang 40 und Single.  
Was liegt der heutigen Zeit näher, als sich die vielen Treffbörsen im Internet näher anzuschauen? 
Genau das tut Alex und der Leser darf ihr dabei über die Schulter blicken. 
 
 
Das Buch steckt voller Sprachwitz, der an manchen Stellen leider zu dick aufgetragen ist. Ein Wort wird immer und immer wieder benutzt, ja schon abgenutzt. Welches verrat ich an dieser Stelle aber nicht.  
 
 
Durch die übermässige Benutzung von Fremdwörtern verliert man ab und zu den Lesefluss. Manchmal reicht das gute als deutsche Wort auch - aber so entsteht halt im ganzen Buch der Eindruck, daß hier eine sehr intelligente Frau aus ihrem Leben erzählt.  
Und glücklicherweise - auch kluge Frauen entscheiden aus dem Bauch. Genauso greift Alex bei ihrer Männerwahl böse daneben und muss aus diesen Schlamassel wieder raus kommen. Wie und mit welchen widrigen Umständen sie es dabei zu tun hat - das wird in dem sehr eigenwilligen und gut lesbaren Stil der Autorin Anke Behrend dem geneigten Leser zuteil. 
 
 
Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
 
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Geschrieben von Taya, am 05-11-2007 09:54,
6. Meinung
Ich möchte mich herzlich bei Anke Behrend für das Buch mit der lieben Widmung bedanken. 
 
Die Geschichte beginnt wie aus dem Leben geschnitten. Alexandra chattet an ihrem 40. Geburtstag mit Roman über eine Singelbörse. Sie findet ihn witzig, interessant.  
 
So geht es Seite um Seite weiter, spannend, immer wieder mit neuen Anekdoten über Roman und seine Ideen, Alexandra und ihre Bedenken. 
 
Irgendwann lädt sie Roman auf ein Wochenende zu sich nach Hause ein. Den Aufmerksamen, Interessanten, gebildeten Roman. Und von dem Moment an 
 
Beginnen meine Lachmuskeln an zu arbeiten. In aller Köstlichkeit beschreibt Anke Behrend die Verhaltensweisen von Roman, die Ungereimtheiten,  
 
den Roman aus dem Internet und den Roman aus der Wirklichkeit und bei jedem zweiten Satz sag ich mir na da wäre Schluss bei mir den würde ich aus der Wohnung schmeissen. 
 
Als dann noch das Thema Sex zur Sprache kommt lieg ich endgültig vor lachen unter dem Tisch und wisch mir die Tränen aus den Augen.  
 
Dem Ende entgegenfiebernd werde ich dann allerdings etwas enttäuscht, da ich mir ein Wiedersehen oder sonst welche Aktionen von Alexandra im Sinne von feiner fieser Rache vorgestellt habe. Das Ende ist für mich persönlich nicht mehr stimmig mit dem Buch was humoristisch begonnen hat und in einem bitteren Desaster für alle Opfer von Stalkern, Mobbern und böser Rache endet. 
 
Trotzdem ein recht gut gelungenes Buch, wenn ich mir auch um des Buches Willen ein anderes Ende gewünscht hätte.
 
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Geschrieben von maxemau, am 21-10-2007 18:15,
7. Fake off
Alex, gerade 40 geworden, verfällt in Torschlusspanik . Sie versucht via Internet einen Partner zu finden. Zunächst meldet sie sich in kostenfreien Foren an. Was sie dort an potentiellen Partnern findet, ist nicht zu gebrauchen. Viele der Männer leiden an absoluter Selbstüberschätzung und nehmen es bei den Angaben zur Person mit der Wahrheit nicht so genau. Bis sie in einem Bezahlforum auf Roman – alias Listen2me – trifft. Was zu seiner Person angegeben ist, klingt sehr viel versprechend und seine Stimme ist am Telefon sehr angenehm. Es kommt zu einem Treffen, zunächst bei Roman, in der Wohnung seines Freundes. Später besucht Roman Alex. So nach und nach bröckelt die Beziehung ………. 
 
 
Mein Eindruck 
Zunächst einmal herzlichen Dank an die Autorin, für die kostenlose Bereitstellung des Buches und für die liebe Widmung. 
 
Mir fiel es leicht, dieses Buch zu lesen und ich hatte es in kurzer Zeit durchgelesen. Teilweise habe ich mich köstlich über die Beschreibung der Kandidaten amüsiert und meine Vorurteile zu dieser Art der Partnervermittlung wurden hervorragend bedient. Gleichzeitig habe ich mich jedoch geärgert, wie blauäugig die Protagonistin – die ja ansonsten einen intelligenten und taffen Eindruck hinterlässt - die Beziehung zu Roman eingegangen ist Ich wurde beim Lesen zunehmend ungeduldig, weil Alex alle Anzeichen dafür übersehen hat, dass mit Roman etwas nicht stimmt.  
Das Showdown hat mich dann aber wieder versöhnt. 
 
Ansonsten habe ich mich über die Dialoge im Chat amüsiert – weil man da Vieles wieder findet, das man in solchen Chats immer wieder verfolgen kann (ich lese in solchen Chatrooms schon Mal gerne still mit).
 
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Geschrieben von Inga, am 20-10-2007 12:44,
8. Meinung
Inhalt 
Alex ist Anfang 40, vorzeigbar, beruflich erfolgreich, mit beiden Beinen im Leben, aber Single. 
Um dies zu ändern, versucht sie ihr Glück in Online-Communities, wo sie aber immer wieder auf die Schnauze fällt, besonders schlimme Exemplare von Männern kennenlernt (klar, die guten sind ja auch alle vergeben), und sich hin und wieder auch mal blenden lässt. Bis sie Listen2me kennenlernt, einen Mann, der scheinbar vollkommen auf ihrer Wellenlänge liegt, bei dem sie immer wieder ihre innere Stimme hört "den Mann will ich". Ab da ist alles anders. 
 
Meinung 
Zuerst einmal danke ich Anke Behrend für das Exemplar, worüber ich mich wirklich sehr gefreut habe. Ich möchte auch direkt klarstellen, dass meine Kritik an ihrem Buch keinerlei Kritik an ihrer Person darstellt! 
Denn: Ich war wirklich enttäuscht. 
Ich war auch bis nach Seite 100 immer wieder davor, das Buch wegzulegen und weit hinten im Schrank zu verstecken, da es mich doch sehr Nerven gekostet hat. Bis ca. Seite 100 hat dieses Buch keinerlei Atmosphäre, macht es dem Leser auch wirklich schwer, sich überhaupt ein Bild der gesamten Situationen aufzubauen. 
Der Roman ist so verschachtelt, mit Gedankensprüngen und Schachtelsätzen aufgebaut, dass manche Sätze wirklich und wahrhaftig über eine halbe Seite gehen! Dabei mag ich durch einen Roman gerne unterhalten werden. Und die Unterhaltung kostet einen hier wirklich Schweissperlen. Ich brauchte zwar die Sätze nicht zweimal lesen, habe allerdings immer wieder beim Lesen geacht: Braucht man das? 
Als Stilmittel gut und schön, vielleicht soll es auch die Intellektuelle Erhabenheit von Alex darstelllen, und Listen2me in noch schlechterem Licht erscheinen lassen, aber das sind hier nur Spekulationen, und ich kanns nicht wirklich als Stilmittel erkennen. 
Die Geschichte ansich ist Realität. KÖNNTE Realität sein. Es stellt durch aus etwas dar, was vielleicht eine sehr sehr arme Frau in Deutschland oder irgendwo anders auf der Welt wirklich erlebt hat. Wenn ja, tut sie mir aufrichtig leid. Auch mit Alex, der Hauptperson, hat man immer mal wieder Mitleid, wobei sich dieses Mitleid mit dem irrsinnigen Wunsch, ihr eine zu scheuern, abwechselt. Wie kann man so naiv sein??? Ok, liegt vielleicht in der Natur der Frauen, etwas naiver zu sein als der Durchschnitt. 
Im Laufe des Romans schafft Anke Behrend es dann sogar, etwas Atmosphäre zu schaffen, Bilder zu erzeugen, Spaß am Lesen zu haben. Aber für die nicht ganz 200 Seiten sind 100 Seiten Kaugummi-Gelese am Anfang eindeutig zu viel. 
Frau Behrend, nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber für mich war das nichts.
 
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Geschrieben von Tanja Asmus, am 27-09-2007 14:02,
9. Meinung
Inhaltsangabe  
Alex hat keine Lust mehr Single zu sein und nutzt das heutige Medium- das Internet. Mit 40zig hört sie die umbarmherzliche Uhr der Zeit und versucht alles einen Mann fürs Leben zu finden. Erst hält sie sich noch in kostfreien Singlebörsen auf , wo sie schnell merkt das alles nur Schein statt Sein ist, später dann kostenpflichtig, was auch nicht gerade Erfolg verspricht. Doch irgendwann findet jedes Huhn ein Korn und sie lernt den im Internet perfekten dargestellten Listen2me kennen.  
 
Sie kommen sich per Mail und Telefon immer näher, und so beschließt Alex ihren Listen2me auch real kennen zulernen. Aber Alex, schon so gefrustet vom Singlealltag scheint erste Signale zu übersehen von den vermeintlichen Traummann und schnell kann eine Märchengeschichte auch zum Albtraum werden  
 
Meinung 
An erster Stelle möchte ich Frau Behrend für das Leseexemplar mit der netten Widmung danken. Dies hat mich sehr gefreut. Ihr Roman ist im Röschenverlag erschienen und kostet 9.95 Euro  
 
Dieses Buch eignet sich wohl nur für Frauen, denn wenn Männer es lesen würden, sie würden den herrlichen Humor der Autorin nicht verstehen können ( wollen ) In diesen Buch wird abgerechnet. Unsere Protagonistin hat aber auch Pech mit Männern in der Internetwelt bzw. scheint dieses nur von unterbemittelten, verrückten, faulen und neurotischen Männern besiedelt zu sein. ( Klar die besseren Partien der Sorte Mann sind ja schon vergeben) Da ich eine sehr schadenfrohe Leserin bin, konnte ich mich genüsslich auf die zum Teil der Herben Sprüche der Autorin kaputt lachen. Die Protagonisten sind alle sehr übertrieben dargestellt aber das Buch soll ja auch keine wahre Geschichte sein, sondern die Augen öffnen, wie Frau schnell auf Sorte Mann herein fällt, und bis zum bitteren Ende die Augen verschließt. Aber wie heisst es so schön? Liebe macht blind !  
 
Der Sprachwitz war sehr auf meiner Wellenlinie, allerdings hatte ich Probleme mich mit dem Buch entspannen zu können. Dies hat auch dazu geführt das ich das Buch nicht allen uneingeschränkt empfehlen kann. Ich habe eine Konzentrationsschwäche, und es ist schon schwer sich in diesen Buch zu konzentrieren. Die Sätze sind zum Teil so lang, und mit vielen Nebensätzen gespickt, das ich vieles 2 - 3 mal erneut lesen musste, um an der Geschichte zu bleiben. Da das Schriftbild dazu sehr klein gehalten ist, rutschte ich zudem immer aus den Zeilen, so das ich irgendwann mein Lesezeichen zur Hilfe genommen habe. ( Aber das kann man schließlich auch mal gebrauchen) Auch hatte ich einige Probleme die Umgangssprache sofort zu erfassen die Frau Behrend in Ihren Roman einfließen lassen hat. Es ist nicht nur Denglisch ( Englisch und Deutsch ) sondern auch Dengfranlisch (Englisch, Französisch & Deutsch) in Sätzen geschrieben, was es beim lesen nicht gerade vereinfacht, alles zu verstehen. Durch diese etwas längeren Sätze hat man ab und an das Gefühl das es sich lang zieht in der Geschichte. Eine Bekannte, die dieses Buch auch gelesen hat, fand das aber gerade das Beste an diesen Buch, so das es wohl nicht an der Autorin sondern eher an mir gelegen hat.  
 
Die Protagonisten sind alle gut vorstellbar vor allen Roman bzw. Listen2me. Bei ihm habe ich nun das Gefühl das ich ihn ganz genau kenne. Andere abgeharkte Internet-Bekanntschaften werden auch gut dargestellt, bekommen aber nicht so eine Tiefe, dafür aber sehr lustige Kommentare von der Protagonistin. Alex wollte ich rütteln und schütteln, damit sie aufwacht, und es ist erschreckend wie eine intelligente Frau vor deutlichen Zeichen einfach nicht reagiert. Sie hat es schon mitbekommen, allerdings hindert sie ihr tägliches Singsang "Den Mann will ich" daran, wirklich die Konsequenzen zuziehen, und lieber doch die Finger von zu lassen. In dem Sinne werden Frauen auch gewarnt so übertrieben naiv zu werden, wenn sie einen möglichen Partner treffen!  
 
Ich freue mich wenn die Autorin ihr nächstes Werk herausbringt und hoffe das es vom Witz her bleibend ist, und reibe mir bis dahin schon mal schadensfroh die Hände
 
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