Zum Buch: Fran Varady ist nicht gerade darauf versessen, dem Clubbesitzer Mickey Allerton bei der Suche nach Lisa zu helfen, einer getürmten Tänzerin. Doch da Mickey Frans Hund Bonnie als Geisel nimmt, bis der Auftrag erledigt ist, bleibt ihr keine grosse Wahl. Rasch findet sie Lisa, und die beiden Frauen vereinbaren ein Treffen. Fran erscheint früher als verabredet am Treffpunkt - und entdeckt eine Leiche im Flus. Es ist Ivo, einer von Mickeys fiesesten Rausschmeissern. Lisa, die bereits zuvor panische Angst gehabt hat, macht diese Entdeckung nur noch nervöser, und Fran findet sich hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, dem verängstigten Mädchen zu helfen, und Mickeys Forderungen zu erfüllen. Sie bekommt schnell Ärger mit der einheimischen Polizei, doch schliesslich kann sie das Verbrechen aufklären, auch wenn dies nicht bedeutet, dass die Täter der Gerechtigkeit zugeführt werden. Denn das ist erst der Anfang, der Fall wird noch viel komplizierter.
Meine Meinung: Dies ist der erste Band der Fran-Varady-Reihe von Ann Granger den ich gelesen habe und ich bin, ehrlich gesagt, enttäuscht davon: Die Charaktere sind irgendwie flach und uninteressant, es kam kaum Spannung auf und die ganze Geschichte war doch sehr vorhersehbar und plätscherte nur so vor sich hin.
Da gefällt mir die Mitchell-und-Markby-Reihe doch um einiges besser.