Blutmale PDF Drucken E-Mail
Durschnittliche Benutzerbewertung    (8 Stimmen)
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   Autor/in:  Gerritsen, Tess 
ISBN -10: 3809025054
ISBN-13: 978-3809025054
Verlag: 
Limes 
Genre: Thriller
Seitenanzahl: 414

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Veröffentlicht in : , Krimi/Thriller
Schlüsselworte : tessgerritsen
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Geschrieben von Krimikatze, am 08-02-2010 11:33,
1. Isles und Rizzoli gegen "Das Böse"
Satanische Symbole bei einer zerstückelten Frauenleiche, das zweite Opfer eine junge Polizistin - das macht Maura und Jane arg zu schaffen. Als es dann auch noch scheint, dass Maura ebenfalls im Visier des Mörders ist, müssen die Ermittler die Hilfe des Mephisto-Clubs annehmen, was vor allem Jane heftig gegen den Strich geht. 
 
Tess Gerritsen ist hier ein spannender Thriller gelungen, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Ein Hauch von Mystik, der Kampf gegen "Das Böse" und verschiedene Handlungsstränge, welche u.a. die Überlegungen oder vielmehr die Vergangenheit des Mörders beschreiben, lassen den Leser miträtseln. Die Autorin hat die Geschichte allerdings so "schön" verzwickt geschrieben, dass ich die Lösung jedenfalls nicht erraten habe.
 
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Geschrieben von Pharo72, am 15-06-2009 11:41,
2. Spannender 6. Band der Thriller-Reihe
An Heiligabend werden Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles zu einem grausamen Ritualmord gerufen. Bei der Autopsie wird festgestellt, dass die abgetrennte Hand nicht dem Opfer gehörte und es somit wenigstens einen weiteren Mord gegeben haben muss. Es scheint Verbindungen zu der von Jane gehassten Psychologin Joyce O'Donnel und zu einem geheimnisvollen Club von Dämonenjägern zu geben. Kurz darauf trifft es sogar ein Mitglied aus den Reihen der Polizei und Jane und Maura kommen auf der Jagd nach dem Mörder kaum zum Atmen. 
 
Ich muss gestehen, dass mir dieser 6. Teil der Reihe im Gegensatz zum vorhergehenden wieder wesentlich besser gefallen hat. Das Thema des Romans mag viele abstoßen, aber da ich ein Faible für Okkultes habe, traf die Story bei mir voll ins Schwarze. Der Mörder ist relativ schnell bekannt, jedoch nicht was ihn eigentlich antreibt. Die überraschende Lösung lässt bis zum Schluss auf sich warten und es gibt in der Zwischenzeit nun wirklich keinen langweiligen Moment.  
 
Durch die Eheprobleme von Janes Eltern ist auch diese mal auf andere Weise gefordert. Und die endlich nicht mehr zurückgehaltenen Gefühle von Maura gegenüber Pater Brophy bieten neues Konfliktpotenzial. Ich bin gespannt, wie sich dieser Teil der Geschichte in weiterer Folge entwickelt.  
 
Warum der Leiter des Mephisto-Clubs, Anthony Sansone, derart einflussreich auf allen Ebenen agieren kann, bleibt verschlossen. Ich würde mich freuen, wenn der Club in den nächsten Bänden mal wieder in Aktion treten würde, denn die Figur des Gründers ist an sich schon sehr interessant und das Böse schläft schließlich nie. 
 
Tess Gerritsen jedenfalls schafft es weiterhin, die Serie auf hohem Niveau zu halten und man darf auf ihr nächstes Werk – „Grabkammer“ – sehr gespannt sein.
 
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Geschrieben von blackrose, am 31-05-2009 20:29,
3. hochspannender Psychothriller!
"Blutmale" ist das sechste Buch aus der Jane-Rizzoli- und Maura Isles-Reihe. Jane und Maura suchen nach einem grausamen Mörder, der seine Opfer in satanischen Ritualen grausam tötet und sie zerstückelt.  
Mal wieder ein sehr spannendes und fesselndes Buch von Tess Gerritsen. Die Autorin versteht es einfach, richtig tolle, hochspannende Psychothriller zu schreiben, von denen man sich nur schwer losreißen kann. Ich bin jedes Mal begeistert! Und wie immer - 5 Sterne und noch mehr! ;)
 
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Geschrieben von Henriette, am 05-04-2009 22:04,
4. Blutmale
Jane Rizzoli, Detective in Boston, und Maura Ilse, Gerichtsmedizinerin, sind die Hauptprotagonistinnen in diesem packenden Thriller. Sie wird zu einem Tatort gerufen, der es in sich hat. Es gibt nicht nur eine zerstückelte Leiche, nein, die abgetrennte Hand passt nicht zur Leiche. Wem gehört die Hand?? Und was bedeuten die Zeichen am Tatort? Hat ein satanistisches Ritual stattgefunden? Die Ermittlungen beginnen. Und dann wird eine Kollegin ermordet. Auch an diesem Tatort werden Zeichen an der Wand gefunden. 
Tess Gerritsen baut von Anfang an eine große Spannung auf, die sich bis zum Ende durchzieht. Bis zum Schluss geschehen geheimnisvolle Dinge. Auch undurchsichtige, mysteriöse Leute der „Mephisto“-Stiftung erscheinen auf der Bildfläche. Nur langsam klärt sich der Nebel, in dem Jane Rizzoli während der Ermittlung tappt.  
Sprachlich hervorragend geschrieben, ohne unverständliche medizinische Fachausdrücke oder Fachsimpelei aus den satanistischen Okkulten. 
Der Thriller ist sehr zu empfehlen, vielleicht nicht unbedingt etwas für schwache Nerven.
 
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Geschrieben von Rennie, am 22-02-2009 11:18,
5. Meinung
Mit „Blutmale“ hat Gerritsen meiner Meinung nach einen „Gang zurück geschaltet“ im Gegensatz zum Vorgänger der Reihe „Scheintot“. 
Allerdings ist ihr auch mit diesem 6. Teil der Jane Rizzoli/Maura Isles-Reihe wieder ein wahnsinnig spannender Thriller gelungen, der mich sofort in seinen Bann zog. 
Dieses Mal dreht sich alles um mysteriösen Satanskult und damit verbundenen Verschwörungen. 
Verstümmelte Leichen, dem Satan zugewiesene Zeichen an den Wänden und geheimnisvolle Protagonisten lassen dieses Mal die Pathologin Maura und die Detektivin Jane fast an der Realität zweifeln und eine unheimliche Gruppe – genannt die Mephisto-Stiftung mit ihrem mächtigen Anführer, Anthony Sansone, halten den Leser bis zu Letzt in Atem. Welche Ziele verfolgen Sansone und seine Gruppe wirklich? Was steckt hinter den geheimnisumwitterten Treffen der Mephisto-Stiftung und welche Rolle spielt Maura plötzlich in dem ganzen Geschehen. Diese und noch viel mehr Fragen haben mich schon fast gezwungen, das Buch in einem Rutsch zu verschlingen – mit einem überraschenden Ende. Gerritsen ist mit „Blutmale“ mMn wieder ein absoluter Volltreffer in Sachen mystischer Thriller gelungen.  
Auch das Privatleben der Hauptprotagonisten kommt dieses Mal nicht zu kurz und man erfährt doch wieder so einiges, was sich im Liebes- und Familienleben von Jane und Maura zuträgt. Manches davon ist sogar sehr amüsant. 
Was mich außerdem positiv überrascht hat, war, dass Gerritsen nicht mehr ganz so tief in die chirurgische Fachsprache eintaucht. Mir gefällt ihr jetziger Stil noch um einiges besser, als mancher ihrer Vorgänger.
 
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Geschrieben von Andrea Koßmann, am 17-01-2009 04:52,
6. Atempause
Meine Meinung: 
 
Sehr gespannt war ich auf den 6. Band dieser Jane-Rizzoli-Serie, denn bisher war ich von allen Büchern von Tess Gerriten super begeistert. 
 
Als eine Leiche gefunden wird, die brutal zerstückelt auf die Ermittler Jane Rizzoli und ihre Kollegin, die Pathologin Maura Isles wartet, fällt es sogar der sonst sehr hartgesottenen Jane schwer, sich an das Bild, welches sich ihnen bietet, zu gewöhnen. Diese Szene und auch die folgenden sind zwar blutig beschrieben, jedoch nicht so blutrünstig und atemstockend wie man es von Gerritsen gewohnt ist. 
 
Der Mörder hinterlässt nicht nur eine grauenhaft verunstaltete Leiche, sondern auch geheime Zeichen, die sehr an die Zeichen des Teufels erinnern. Neu in diesem Buch ist die Tatsache, dass Gerritsen sich mit mit dem Übersinnlichen, mit Dämonen beschäftigt. Leider hat sie genau damit nicht gerade meinen Thriller-Nerv getroffen. 
 
In diesem Buch treffen wir auch alte Bekannte aus den vorherigen Büchern wieder. Wie zum Beispiel die Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die nicht gerade zu Janes Freunden zählt oder aber den Pater Danile Brophy, der es in einem der anderen Bände gerade Maura Isles sehr angetan hat. 
 
Die Autorin konnte mich mit all ihren vorangegangen Büchern in den Bann ziehen, doch mit diesem hat sie es leider nicht so sehr geschafft, wie ich es mir erhofft hatte. Das Buch ist nicht schlecht, aber es kommt an die Spannung der ersten 5 Bände dieser Serie leider nicht ran. 
 
Diese Meinung wird mich aber dennoch nicht davon abhalten, auch weiterhin Bücher von Tess Gerritsen zu lesen. Ich werte dieses Buch lediglich als 'Atempause' während des Wartens auf die nächste Folge.
 
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Geschrieben von SilkeS., am 07-11-2007 11:31,
7. Spannend und Gruselig
Hallo! 
 
Der 6. Teil um Maura Isles und Jane Rizzoli! 
Er hat mir wieder sehr gut gefallen. Zwar mußte ich doch etwas schlucken, als mir gewar wurde, wie detailliert die Autorin zerstückelte Leichen beschreibt, aber die Frau versteht es Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende zu halten. 
 
Schön emfand ich, das die altbekannten sympatischen Personen Unterstützung vom sogenannten Mephisto-Club bekommen. Dier Personen, die diesem Club angehören, sind alle sehr mysteriös, als auch gleichzeitig gruselig, was dem Ganzen eine geheimnisvolle Atmosphäre verleiht. 
 
Ein Nebenstrang, der Lily vor einem unheimlichen Wegläuft wird zum Ende der Geschichte mit eingeflochten womit dann auch das letzte Puzzleteilchen an seinen Platz rutscht und ein gruseliger Überraschender Showdown das Buch sapnnend, gruselig und einfach stimmig enden läßt. 
 
Gut hat mir auch gefallen, daß in dem Buch zwar nicht Gabriel, Janes Ehemann aber ihre Eltern, die in einer schweren Ehekrise stecken Janes Leben sehr realistisch erscheinen läßt!
 
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Geschrieben von Taya, am 27-09-2007 07:52,
8. Meinung
Meinung 
Weihnachtsabend, die Gerichtsmedizinerin Maura Isles sitzt in der Mitternachtsmesse in der Kirche von Pater Daniel Brophy als sie ein Anruf von Detective Jane Rizzoli erreicht. Eine junge Frau ist tot und verstümmelt in einem Haus aufgefunden worden, aus dem offenbar der Mörder die Polizei anrief. Seltsame Male zeichnen den Tatort und als die nächste Leiche gefunden wird ist bald klar, dass es sich um etwas handelt, mit dem alle überfordert scheinen, solange bis sich die Mephisto-Stiftung in die Ermittlungen einschaltet. Dr. Isles hin und her gerissen zwischen ihren Befunden, der bekannten Realität und dessen was ihr Mr. Sansone der Stiftungsleiter erzählt und Jane kann so gar nichts mit der Stiftung anfangen. Wie kann es sein, dass in der heutigen Zeit Dämonen die Menschen heimsuchen und wie ist dieser Dämon zu stoppen, der auf so grausame Art und Weise mordet. Die Dinge werden scheinbar klarer, als eine alte Geschichte über eine Familie wiederentdeckt wird deren Neffe es liebte auf dem Kopf stehende Kreuze zu zeichnen.  
Blutmale, ein weiteres Buch von Gerritsen das vielversprechend zu werden schien und es hat all meine Erwartungen übertroffen. Auf dem Einband steht von Spiegel der Schriftzug, nicht für Mimosen geeignet, zu denen habe ich mich noch nie gezählt aber dieses Buch schaffte es sogar, dass ich es ab und an zur Seite legen musste um tief durchzuatmen und mich kurz in der Realität die ich kenne zu fangen. Gerritsen schafft es die Spannung von beginn an bis zum ende aufrecht zu halten, die Protagonisten sind meist bekannt aus den vorangegangenen Büchern und auch das Thema der Dämonen wirkt realistischer als mir ab und an lieb war. Wer dieses Buch lesen möchte braucht starke Nerve und muss mehr sein als nur keine Mimose
 
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