Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast den folgenden Kommentar dem Administrator der Seite zu melden.
Bitte fülle dieses kurze Formular aus und klicke dann auf "Abschicken", um deine Meldung zu übertragen.
Meinung Weihnachtsabend, die Gerichtsmedizinerin Maura Isles sitzt in der Mitternachtsmesse in der Kirche von Pater Daniel Brophy als sie ein Anruf von Detective Jane Rizzoli erreicht. Eine junge Frau ist tot und verstümmelt in einem Haus aufgefunden worden, aus dem offenbar der Mörder die Polizei anrief. Seltsame Male zeichnen den Tatort und als die nächste Leiche gefunden wird ist bald klar, dass es sich um etwas handelt, mit dem alle überfordert scheinen, solange bis sich die Mephisto-Stiftung in die Ermittlungen einschaltet. Dr. Isles hin und her gerissen zwischen ihren Befunden, der bekannten Realität und dessen was ihr Mr. Sansone der Stiftungsleiter erzählt und Jane kann so gar nichts mit der Stiftung anfangen. Wie kann es sein, dass in der heutigen Zeit Dämonen die Menschen heimsuchen und wie ist dieser Dämon zu stoppen, der auf so grausame Art und Weise mordet. Die Dinge werden scheinbar klarer, als eine alte Geschichte über eine Familie wiederentdeckt wird deren Neffe es liebte auf dem Kopf stehende Kreuze zu zeichnen. Blutmale, ein weiteres Buch von Gerritsen das vielversprechend zu werden schien und es hat all meine Erwartungen übertroffen. Auf dem Einband steht von Spiegel der Schriftzug, nicht für Mimosen geeignet, zu denen habe ich mich noch nie gezählt aber dieses Buch schaffte es sogar, dass ich es ab und an zur Seite legen musste um tief durchzuatmen und mich kurz in der Realität die ich kenne zu fangen. Gerritsen schafft es die Spannung von beginn an bis zum ende aufrecht zu halten, die Protagonisten sind meist bekannt aus den vorangegangenen Büchern und auch das Thema der Dämonen wirkt realistischer als mir ab und an lieb war. Wer dieses Buch lesen möchte braucht starke Nerve und muss mehr sein als nur keine Mimose