Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast den folgenden Kommentar dem Administrator der Seite zu melden.
Bitte fülle dieses kurze Formular aus und klicke dann auf "Abschicken", um deine Meldung zu übertragen.
Sehr gespannt war ich auf den 6. Band dieser Jane-Rizzoli-Serie, denn bisher war ich von allen Büchern von Tess Gerriten super begeistert.
Als eine Leiche gefunden wird, die brutal zerstückelt auf die Ermittler Jane Rizzoli und ihre Kollegin, die Pathologin Maura Isles wartet, fällt es sogar der sonst sehr hartgesottenen Jane schwer, sich an das Bild, welches sich ihnen bietet, zu gewöhnen. Diese Szene und auch die folgenden sind zwar blutig beschrieben, jedoch nicht so blutrünstig und atemstockend wie man es von Gerritsen gewohnt ist.
Der Mörder hinterlässt nicht nur eine grauenhaft verunstaltete Leiche, sondern auch geheime Zeichen, die sehr an die Zeichen des Teufels erinnern. Neu in diesem Buch ist die Tatsache, dass Gerritsen sich mit mit dem Übersinnlichen, mit Dämonen beschäftigt. Leider hat sie genau damit nicht gerade meinen Thriller-Nerv getroffen.
In diesem Buch treffen wir auch alte Bekannte aus den vorherigen Büchern wieder. Wie zum Beispiel die Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die nicht gerade zu Janes Freunden zählt oder aber den Pater Danile Brophy, der es in einem der anderen Bände gerade Maura Isles sehr angetan hat.
Die Autorin konnte mich mit all ihren vorangegangen Büchern in den Bann ziehen, doch mit diesem hat sie es leider nicht so sehr geschafft, wie ich es mir erhofft hatte. Das Buch ist nicht schlecht, aber es kommt an die Spannung der ersten 5 Bände dieser Serie leider nicht ran.
Diese Meinung wird mich aber dennoch nicht davon abhalten, auch weiterhin Bücher von Tess Gerritsen zu lesen. Ich werte dieses Buch lediglich als 'Atempause' während des Wartens auf die nächste Folge.