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Bis(s) zum Ende der Nacht PDF Drucken E-Mail
Durschnittliche Benutzerbewertung    (26 Stimmen)
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Autor/in: Stephenie Meyer
ISBN-10: 3551581991
ISBN-13: 978-3551581990
Verlag: Carlsen
Genre: Kinder & Jugenliteratur
Seitenanzahl: 864
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Veröffentlicht in : , Kinder/Jugendliteratur
Schlüsselworte : stepheniemeyer
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Benutzerkommentare (27) RSS feed Kommentar
Geschrieben von Mrs.Wonder, am 07-06-2010 12:41,
1. Wirkliches Ende der Bis(s) Serie?
Bis(s) zum Ende der Nacht handelt von der ewigen Verbindung zwischen dem traumhaften Edward und der unscheinbaren Bella. Die Hochzeit ist aber nur Teil einer Vereinbarung zwischen dem Paar, dass zum ewig währenden Glück führen soll; die Umwandlung von Bella der Sterblichen zu Bella der Unsterblichen. Wobei nicht die Hochzeit oder die Verwandlung im Vordergrund steht, sondern die körperliche Vereinigung von Edward und Bella oder besser gesagt das Resultat der körperlichen Liebe. Zudem wird die Rolle von Jakob klarer, der unverhofft auf die Seite der Vampire wechselt, wie sich herausstellt aufgrund der mysthischen "Prägung", auf wen möchte ich hier allerdings nicht verraten^^. 
 
Das Buch macht deutlich, dass Bella nicht nur das unscheinbare Mädchen von nebenan ist, sondern tief in ihrem Inneren eine besondere Fähigkeit lauert, zugleich wird dadurch erklärt warum Edward keinen Zugang zu ihren Gedanken hat. Auch wird Edward in diesem Buch weicher was die Beziehung zu bella betrifft, jedoch wird er gefühlskalt was seine Entscheidungen betrifft. Der neue Held in diesem Buch ist eindeutig Jakob, weil er unverhofft die Seite wechselt und dadurch seine machtergreifende Seite zeigt. 
 
Stephanie Meyer beschreibt die Geschichte aus Sicht der jeweiligen Person, wobei man hier erwähnen muss, dass es zwischen Bella (sterblich und unsterblich) und ihrem (ehemaligen) besten Freund Jakob wechselt. Die Perspektive ist klar deffiniert und die Gefühle schnell nochzuvollziehen. Ihr Stil ist schnell zu lesen und klar zu erfassen. 
 
Das Gute an diesem Buch ist, dass die Liebesbeziehung und die Geschichte immer spannender und ergreifender wird. Die dauernden Wiederholungen der Geschehnisse lassen den Leser die bisherigen Geschehnisse nochmals auffrischen, können aber für einige Leser störend sein. Auch macht das Ende Hoffnung auf einen weiteren Teil, den es aber wahrscheinlich erst nach sehr langer Zeit geben wird (wen überhaupt)
 
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Geschrieben von urmeli, am 01-06-2010 11:25,
2. Bis(s) zum Ende der Nacht
Der 4. Teil der Twilight Saga von Stephanie Meyers ist vom Schreibstil ein wenig anders als die vorherigen Bände aufgebaut. Diesmal wird abwechselnd aus der Sicht Bellas und Jacobs die Handlung erzählt. 
Nun ist es endlich zur Hochzeit von Edward und Bella gekommen. Menschen und Vampire haben einträchtig zusammen gefeiert. Im Anschluss daran ging es für das neuvermählte Paar in die Flitterwochen. Esme besitzt eine eigene abgelegene Insel - vorher hatte sie die? -, von der Beschreibung eine paradiesisch anmutende Insel. Auch wenn Bella noch immer nicht gebissen wurde, verführt sie Edward. Als dieser am nächsten Morgen die vielen Lädierungen und Blutergüsse an Bella bemerkt weigert er sich strikt, nochmals mit ihr zu schlafen. Dennoch - Bella ist schwanger. Von einem Vampir! Diese Schwangerschaft verläuft im Zeitraffer, die Veränderungen an Bellas Körper gehen so rasch voran, dass die Beiden sofort die Flitterwocheninsel verlassen müssen. Gegen die von Edward mit Nachdruck vorgeschlagene Abtreibung weigert sich Bella hartnäckig, trotz massiver eigener Beschwerden. Denn das heranwachsende Kind ist halb Mensch halb Vampir. Glücklicherweise findet Jacob die Lösung für Bella, sie muss Blut trinken, damit das Ungeborene sich nicht von ihrem Blut ernährt. 
Das Ende der Geschichte möchte ich nicht verraten, aber natürlich wird alles gut. 
Die ersten drei Teile waren schon leicht unglaubwürdig geschrieben (das es "gute" Vampire gibt, habe ich mal so hingenommen), dieser 4. Teil war jedoch völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Lebewesen halb Mensch, halb Vampir soll lebensfähig sein? - oder doch zu den Untoten gehören? Jeder neue Vampir hat enorme Schwierigkeiten, nur Bella ist einfach perfekt. Besonders unglaubwürdig ist die über mehrere Jahre sich entwickelnde Liebe von Bella und Edward ohne körperliche Nähe. Dieses ist wohl dem amerikanischen Moralempfinden zu verdanken. 
Eine romantische Herz-Schmerz-Geschichte bei der man nicht nach Logik fragen darf. Der Schreibstil Stephanie Meyers ist spannend mit Suchtpotential. Sie hat sich ja auch noch eine Tür für weitere Twilight-Romane über das Leben Renesmees, Bellas und Edwards Tochter, offen gelassen.
 
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Geschrieben von kleinfriedelchen, am 16-03-2010 13:03,
3. Krönender Abschluss der Reihe?
Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. Das Buch beginnt mit der lang ersehnten Hochzeit von Bella und Edward und ihrer Hochzeitsnacht auf einer paradiesischen Insel. Dies ist jedoch nur der Auftakt zu einer Reihe unerwarteter Handlungsstränge. Bella wird schwanger und die Werwölfe sammeln sich zum Kampf; ist doch zu erwarten, dass Bella in eine Vampirin verwandelt wird und so das Abkommen gebrochen wird. Doch eine noch größere Gefahr geht von den Volturi aus, die nicht zulassen können, dass Bellas Kind überlebt…  
 
Wie man der Kurzzusammenfassung entnehmen kann, passiert im letzten Band recht viel, im Gegensatz zu manch anderem der Bücher. Mich haben aber einfach zu viele Details gestört, als das ich das Buch als krönenden Abschluss der Reihe empfinden könnte. Gut gelungen fand ich den Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob, der der Geschichte die nötige Spannung verliehen hat; die Handlung rein aus Bellas Sicht wäre sonst wohl eher vor sich hingeplätschert.  
Was mich aber sehr gestört hat war der komplette Charakterwandel Bellas. Hat Frau Meyer nicht mal gesagt, dass nicht jedes Mädchen eine starke Superheldin sein kann, als sie auf die Charakterschwächen Bellas angesprochen wurde? Tja, da ist sie ihrer Linie wohl nicht treu geblieben, als sie Bella schließlich (es dürfte wohl niemanden überraschen) in eine Vampirin verwandelt. Und nicht nur eine normale Vampirin, nein, Bella sieht auf einmal wie ein Topmodel aus und hat auch überhaupt keine Probleme damit, ihren Durst nach Blut unter Kontrolle zu halten, wodurch sie sich auch nicht von ihrer Familie trennen muss. Tollpatschig ist sie selbstverständlich auch nicht mehr. Sie ist halt etwas ganz Besonderes, quasi eine Superheldin. 
 
Das zweite große Manko: die mangelnde Konfliktfähigkeit der Autorin. Ab der Hälfte des Buches baut sie kontinuierlich Spannung auf, die Cullens sammeln eine Vampirarmee um sich und man erwartet ein fulminantes Ende mit einem großen Knall. Und was passiert stattdessen? Es wird locker geplauscht, ein bisschen gedroht und am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Frau Meyer, haben sie denn keinen Mut zu Konflikten? Da ist es ja geradezu überraschend, dass die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jakob so lange aufrechterhalten wurde.  
 
Eins muss man der Autorin aber lassen, sie schreibt sehr schön. Schade nur, dass der abschließende Band einer Ansammlung von Klischees gleichkommt. Alle Charaktere tauchen für die Endvorstellung nochmal auf, jegliche Konflikte werden auf zauberhaft leichte Weise gelöst und am Ende sind alle glücklich. Das mag diejenigen, die sich nach einem Happy End sehnen, vollends befriedigt haben, mir waren die Handlungsstränge aber einfach zu unkreativ abgeschlossen. Schade!
 
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Geschrieben von MinnieMay, am 13-02-2010 11:18,
4. Zuviel des Guten
Nachdem, wie ich gestehen muss, die ersten drei Bände der Biss-Reihe geradezu von mir verschlungen wurden, konnte ich den vierten und letzten Band kaum erwarten. Als ich ihn dann in der Hand hielt und zu lesen anfing, kam sofort wieder das Gänsehaut-Gefühl, wie bei den Vorgängern, doch es flaute diesmal leider etwas ab. 
Da es bei einer Vampirgeschichte um eine fiktive Erzählung geht und der Autor/die Autorin somit viel Spielraum hat, was alles geschehen könnte, im Prinzip gibt es keine Grenzen, kann man kaum etwas gegen allzu fantastisches sagen. Trotzdem ist es Frau Meyer mit diesem Buch nicht gelungen mich zu begeistern. Im Gegenteil, ich fühlte mich eher etwas überfordert und während ich mich in Band 2 lange durch die Story kämpfen musste, wegen ihrer stellenweisen Langatmigkeit geht hier alles Schlag auf Schlag. Hochzeiten, Todesfälle, Babys und mehr, in diesem Buch wird kaum ein Klischee nicht bedient. 
Zu viele Handlungsstränge, zu viele große Ereignisse und alles in allem zuviel Superlative für meinen Geschmack. Der Stil von Band 1 und 3 wurde hier nicht gehalten, doch, um zum positiven zu kommen, es ist dennoch ein lesenswertes Buch. Spannend ist es allemal und jeder der die ersten Bände kennt will wissen wie es mit Bella und Edward weitergeht, ob er sie letztlich zu einer von ihnen macht. Auch weiß das Buch zu mehrmals zu überraschen, aber hier möchte ich nicht zuviel verraten, da es den Lesespaß hemmen könnte. 
Fazit: Wer noch keins der Biss-Bücher kennt, sollte die Finger von diesem hier lassen, wer aber schon im Bella-und-Edward-Sog ist, tut gut daran es zu lesen ^^
 
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Geschrieben von goldfischli, am 07-10-2009 22:17,
5. Witzige Parodie auf "Bis(s) zum Morgengr
Kaum jemand ist dem Hype um Stephenie Meyers Erstling "Bis(s) zum Morgengrauen" entkommen. Erst der Erfolg der Trilogie, dann auch noch die starbesetzte Hollywood-Verfilmung. Eine romantische Teenie-Liebesgeschichte, in der sich ein tollpatschiges Mädchen namens Bella in einen unwiderstehlich attraktiven Vampir namens Edward verliebt. Natürlich gibt es Komplikationen, weil Edwards Artgenossen Bella für einen Snack halten und sogar manchen seiner "Familien"mitglieder gegen die Liebesbeziehung zu einer Sterblichen sind. Der zweite und dritte Band konnten dem ersten Band nicht das Wasser reichen, trotz der indianischen Werwölfe aus der Nachbarschaft und einem indianischen Verehrer von Bella namens Jakob. Doch (fast) alle Welt wartete gespannt auf den vierten Band. 
 
"Bis(s) zum Ende der Nacht" ist jedoch eine geschickte Parodie auf die ersten drei Bände, in dem alles vorherige auf den Kopf gestellt wird. Auf den ersten Seiten scheint noch alles ganz normal. Die lang ersehnte Hochzeit von Bella und Edward steht vor der Tür. Ein Mega-Event im sonst so verschlafenen Forks, an der alle bisher bekannten Figuren teilnehmen werden. Doch dann geht es los: Die Charaktereigenschaften der Hauptfiguren werden umgekehrt, Rollen getauscht, ausgerechnet einer der verhassten Werwölfe wird streckenweise zum Erzähler. Kurzum: Alles Vorherige wird auf den Kopf gestellt und ein Lacher jagt den nächsten. Fast scheint es, als hätte es einen Ideenwettbewerb gegeben, was auf keinen Fall im vierten Band passieren solle und dies sei die Sammlung der eingereichten Vorschläge. Die letzten Kapitel übertrafen alle meine Vorstellungen. 
 
Sehr geehrte Frau Stephenie Meyer, ich habe mich köstlich amüsiert bei der Lektüre von "Bis(s) zum Morgengrauen". Sicherlich hatten Sie eine Menge Spaß beim Schreiben. Aber jetzt würde ich gerne den richtigen vierten Band lesen, in dem Bella und Edward sich wieder so verhalten, wie ich es gewohnt bin und in der die alten Regeln wieder gelten. Können Sie mir verraten, wann dieser Band endlich erscheint? 
 
(Eigentlich würde ich diesem Buch einen Stern geben, das würde aber nicht zum Inhalt der Rezi passen.)
 
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Geschrieben von rebellyell666, am 06-10-2009 13:42,
6. Enttäuscht und fassungslos
So ließ mich Stephanie Meyer zurück. Ich habe das Ende herbeigesehnt in dieser langweiligen und sich immer wiederholenden Story. Jacobs Teil war vorhersehbar (außer, dass er sich abkapselte) und eine Endlosschleife. Es ist so, als hätte ich eine CD eingelegt und bei einem bestimmten Song auf Repeat gedrückt - irgendwann wird es langweilig und öde. 
 
 
Auch das Ende, wo kein Kampf stattfindet, enttäuscht mich sehr. So lässt mich Meyer mit dem unguten Gefühl zurück, dass die Volturi doch irgendwann wiederkommen und Renesmee für sich haben wollen. Teilweise witzige und spannende Stellen sind öden und langweiligen gewichen. Die Hochzeit ist - zack, zack - abgehakt worden, aber diese Schwangerschaft wurde ausgezerrt bis zum Ende. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie man das verfilmen soll. 
 
 
Das Kitschige und Interessante, dass in Band 1 - 3 zu sehen war, bleibt hier auf der Strecke. Schon Band 3 hat mich nicht umgehauen. 
 
 
Fazit: Ich musste doch einen Vergleich mit Harry Potter 7 anstellen, schließlich wurde da auch eine berühmte Reihe beendet. Rowling schrieb hier auch sehr langatmig, aber sie schaffte es, dass Voldemort starb und setzte noch einen wunderschönen Epilog hinterher. Nach diesem Buch war ich wirklich traurig, dass es jetzt ein Ende war, aber durch Biss zum Ende der Nacht habe ich mich durchgequält.
 
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Geschrieben von blackrose, am 07-07-2009 14:17,
7. Wahnsinn!
Der vierte (und vorerst letzte) Teil der Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer hat mir sehr gut gefallen. Es passieren so viele Dinge, die man nicht erwartet hätte - einfach unglaublich! 
Bella und Edward heiraten, so wie es am Ende des dritten Teils beschlossen wurde. In ihren Flitterwochen passiert aber etwas, mit dem keiner gerechnet hätte - was, das werde ich mal nicht verraten ;) Klar ist aber, dass Bella natürlich verwandelt wird und dass wieder Gefahr droht - doch dieses Mal ist diese Gefahr noch schrecklicher als je zuvor. 
Die Spannung wächst in diesem Teil wirklich ins Unermessliche. Man kann sich wirklich nicht von dem Buch losreißen. Stephenie Meyer schafft es hier wirklich, den Leser zu überraschen und ihn in ihren Bann zu ziehen. 
Wirklich für alle ein Muss!
 
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Geschrieben von Flake7885, am 14-06-2009 08:10,
8. Alle guten Dinge sind vier...
...zumindest für mich, denn ich mag alle vier Bände der Biss-Reihe von Stephenie Meyer. 
Die 788 Seiten des Romans sind mir überhaupt nicht lang vorgekommen. Ich wurde eben wie bei den drei anderen von Anfang an gebissen. Ich habe die Buchstaben herausgesaugt ;-) 
Im letzten oder evtl. auch nicht letztem Band geht es dann endlich um die langersehnte Hochzeit zwischen den beiden. Diese war schon sehr schön, doch die anschließenden Flitterwochen auf einer geheimen Insel machen das ganze noch viel besser. Dort wird der Grundstein für die daruffolgenden Geschehnisse gelegt und das Abenteuer bzw. die neue Herausforderung für alle Beteiligten beginnt. 
Der Schreibstil ist wieder einfach gehalten, Fau Meyers Stil. Dieser Stil lässt den Leser die Sätze in sekundenschnelle aufnehmen und bringt somit die Handlungen einfacher, schneller herüber und ruft ein unnachahmliches Kopfkino hervor. Wer den Film kennt, kann sich auch anhand dieser Bilder wieder sehr leicht in die Umgebung von Forks hineinsehen. 
Das Buch ist außerdem in zwei Bücher geteilt. Zum einen schreibt Stephenie Meyer aus Jacobs Sicht und zum anderen dann aus Bellas Sicht. Anfangs fragt man sich warum Jacob und nicht Edward aber dann nimmt man alles aufgrund der Überraschungen und Wendungen so hin und fühlt mit allen Personen mit. Zum Ende wird es vor allem wieder sehr vampirig und noch spannender. 
Ein muss für alle die schon die ersten drei Teile mögen und auf ein Ende nicht verzichten wollen. 
Ich finde Band 4 ist fast genauso gut wie Band 1. Einfach klasse.
 
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Geschrieben von stjerneskud, am 07-06-2009 15:04,
9. Langatmig und ohne Biss
Die 18jährige Bella wird in wenigen Tagen ihren Geliebten Edward heiraten, der ein Vampir ist. Während ihrer Flitterwochen wird Bella ungewollt schwanger, aber abzutreiben kommt für sie nicht in Frage, obwohl sie die Geburt des Halbvampirs vermutlich nicht überleben wird. Nach der Hochzeit zögert Bella es noch hinaus von Edward zum Vampir gemacht zu werden, aber nach der Geburt gibt es keinen anderen Ausweg mehr für sie, wenn sie weiterleben will. Obwohl das Kind alsbald jeden um den Finger wickelt, wird es ausgehend von früher gemachten Erfahrungen als Gefahr angesehen und eine Auseinandersetzung mit einem anderen Vampir-Zirkel wird sich nicht vermeiden lassen.  
 
Der Roman konnte bei mir keine Begeisterung auslösen. Die Geschichte zieht sich in die Länge und es passiert reichlich wenig. Sie hat mich nicht sonderlich berührt, in ihren Bann wurde ich genausowenig gezogen und oftmals war ich mit den Gedanken ganz woanders. Trotzdem habe ich es geschafft bis zur letzten Seite durchzuhalten, denn es braucht schon ein bisschen mehr, damit ich ein Buch abbreche. Mit knapp 800 Seiten ist es ein ganz schön dicker Schinken, weniger wäre mehr gewesen, und ich hätte einen „Einblick“ in die Tiefe als in die Länge bevorzugt. Eine Raffung hätte der Geschichte vermutlich mehr Schwung und Spannung geben können. Die ersten drei Bände kenne ich nicht und es reizt mich auch nicht sie zu lesen. 
 
Es hat mich sehr verwirrt und für die nächsten Seiten aus der Bahn geworfen, als auf einmal die Geschichte aus Jacobs Sicht weiter erzählt wurde. Ich verstand erst einmal gar nichts und stand total auf dem Schlauch. Richtig bewusst wird man darauf auch nicht vorbereitet und durch die Verwendung der Ich-Form denkt man auch gar nicht an so etwas. Bis zum Ende des Buches verstand ich nicht, welchen Sinn und Zweck der Perspektivenwechsel haben sollte.  
 
Diesen Band kann ich nicht weiterempfehlen.
 
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Geschrieben von Tikva, am 04-06-2009 10:43,
10. tolles ende
Die Art wie S. Meyer schreibt ist einfach einzigartig! 
Dadurch hat sich die Angst, die mich anfangs übermannt hatte, wegen den unterschiedlichen Rezensionen, einfach verflüchtigt. 
 
Der Anfang, in dem es um die Hochzeit ging, war meiner Meinung nach viel zu schnell vorbei. Erst danach bekommt die Handlung eine normale Geschwindigkeit und es wird interessant. 
 
Die Entwicklung von Bella, die sie dann durch die Verwandlung durchmachte, finde ich, konnte man gut beobachten und nachvollziehen. 
Dieses langsame Herantasten an die neuen Möglichkeiten, immer mit dem Hintergedanken: schafft sie es, oder nicht. Dazu noch die wachsende Angst um ihre Lieben und was ihr ans Herz gewachsen ist. 
 
Anfangs hatte ich etwas Angst vor Jakobs Sicht der Dinge. Aber sie ist genauso toll beschrieben wie Bellas Sicht und die Gedankengänge sowie -sprünge, wenn er ein Wolf ist, sind echt toll. Mehr als das, ich fand seine Sicht interessant und klasse!  
Es hat mir großen Spass gemacht, seine Sicht zu lesen und ich hatte öfters ein Lächeln im Gesicht, da manche Sätze auf mich einfach etwas witziges ausstrahlten. Spannend wurde es auch, als es Unstimmigkeiten im Wolfsrudel gab, wodurch eine Veränderung entstand.  
 
Diesen Schmunzeleffekt von einzelnen Sätzen oder sogar nur von vereinzelten Worten, kam sehr oft vor. 
Womit das Buch voll ist von Emotionen. Zumindest musste ich durch das ganze Buch hindurch abwechselnd lachen und weinen, meistens vor Rührung. Es ist so schön, wenn man von richtigem Zusammenhalt lesen darf. Ob nun im Wolfsrudel oder im Vampirclan. 
 
Zum Ende hin wurde es noch einmal richtig spannend und es schien alles auf der Kippe zu stehen. Bellas Leben, dass Leben der Cullens und das Leben aller, die mit den Cullens verbunden sind, drohte äußerste Gefahr! Gemeinsam, Vampir und Wolf, stehen sie wieder einmal Seite an Seite gegen eine große Macht. Ob es zu einem Kampf auf Leben und Tod kommt? 
 
Das Buch ist in drei Teile aufgegliedert. 1. und 3. Teil ist in Bellas Sicht geschrieben. 
Nach dem 2. teil, der aus Jakobs Sicht geschrieben wurde, hatte ich ständig das Gefühl, als würden Bella und Jakob links und rechts von mir sitzen und mir abwechselnd die Handlung erzählen. 
Wie auch die ersten 3 Bände, wird dieser Band in der Ich-Form erzählt. 
Der Roman ist erfüllt mit unschuldiger Intensität und einer Ausgewogenheit zw. Vampir und Wolf, sowie Gut und Böse. 
Die Charaktere werden allerdings nicht mehr vorgestellt, da die Autorin wohl davon ausgeht, dass der Leser die vorigen Bände gelesen hat, in denen sie sich entwickeln. Dabei handelt es sich um 1. "Biss zum Morgengrauen", 2. "Biss zur Mittagsstunde" und 3. "Biss zum Abendrot". 
 
Fazit: 
Dieser Band ist ein würdiger Abschluss! 
Es bleiben keine Fragen offen und vielleicht gibt es irgendwann ja noch ein Folgeband, in dem es um Jakob, seine Gefährtin und sein Rudel geht. Vorstellen könnt ich es mir! und freuen würde ich mich auch! 
Volle Punktzahl, 5 Sterne 
 
Anmerkung: 
So einen Wolf wie Jakob, der immer Wärme ausstrahlt mit einem liebevollen Charakter und stark ist wie ein, nun ja, Wolf *g* hätte ich auch gerne an meiner Seite ;)
 
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Geschrieben von Tanavista, am 11-05-2009 13:21,
11. Besser als erwartet!
Warum besser als erwartet? Weil es meiner Meinung nach besser war als Buch Nummer drei. Es lässt zwar ziemlich an Handlung vermissen und auch der "Personenwechsel" ist vielleicht etwas unglücklich gewählt. Und ich muss zugeben, dass ich richtig froh war, das sich Jacob nicht mehr zwischen Bella und Edward stellt. Aber im Grossen und Ganzen war es nicht schlecht. An die Spannung vom ersten Band, kam es nicht an. Aber das ist ja nicht gerade selten. 
 
Grundsätzlich kann ich das Buch aber empfehlen. Schon alleine aus dem Hintergrund, dass ich es schade fände, wenn man nicht wüsste wie die Geschichte um Bella, Edward und den Rest der Cullens zu Ende geht!
 
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Geschrieben von hasewue, am 17-04-2009 17:54,
12. Endlich geschafft!
Mit „Biss zum Ende der Nacht“ beendet Stephenie Meyer ihre Tetralogie um Bella und den Vampir Edward. 
Nachdem ich von Beginn der Reihe an begeistert und gefesselt davon war, konnte ich es kaum erwarten endlich das krönende Ende der Liebesgeschichte zu lesen. 
Doch von krönendem Abschluss war hier keine Spur. Im Gegenteil, ich musste mich die ganze Zeit über zwingen dieses teilweise unlogische und durchwegs unerträgliche Geschreibsel weiterzulesen und nicht einfach das Buch in die nächste Ecke zu pfeffern. Dafür war es zu teuer! 
„Biss zum Ende der Nacht“ ist für mich eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe! 
Im Gegensatz zu seinen hervorragenden Vorgängern konnte mich dieses Buch mit seinen 788 Seiten kein einziges Mal in seinen Bann ziehen! 
Alles wirkte nur noch konstruiert und gestellt, einfach lächerlich, ohne jede Liebe zur Geschichte und Glaubwürdigkeit, die man in den Vorgängern erfahren hat. 
Bellas nerviges Verhalten wird noch viel schlimmer, sodass ich mich immer zusammenreißen musste nicht ausfällig zu werden. Und wenn man denkt, dass das schon schlimm war – es gab immer noch eine Steigerung. 
Auch hat sich Stephenie Meyer absolut keinen Gefallen damit getan das Buch in drei Teile aufzugliedern und dadurch die Erzählperspektive zu wechseln. 
Zwei davon werden wie gewohnt von Bella mit ihrem ewig nervendem Geschwärme über ihren ach so tollen „super Mr. Perfect Edward Cullen“ erzählt und ein Teil wird aus der Sichtweise Jacobs widergegeben. An sich mag ich Jacob ganz gerne und er war mir auch immer lieber als Edward, aber hier war es einfach nur nervig. 
Jedoch wurde mir zu meiner Überraschung in diesem ganzen Zirkus Edward immer sympathischer – seit dem zweiten Band „Biss zur Mittagsstunde“ konnte ich ihn nicht mehr ausstehen. Diese aufkeimende Sympathie verlor sich aber bis zum vorhersehbaren und unspektakulärem Ende hin. 
 
Und so bleibt nichts, dass mir auch nur ansatzweise gefallen hat, außer dem Cover vielleicht und der Tatsache, dass ich das Buch endlich beendet habe!
 
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Geschrieben von Wüstenmagier, am 04-04-2009 13:50,
13. Auch das Schwache muss erst stark werden
Auch das Schwache muss erst stark werden 
 
Titel: Bis(s) zum Ende der Nacht 
Originaltitel: Breaking Dawn 
Autorin: Stephenie Meyer 
Verlag: Carlsen 
Jahr: 2009 
Aufmachung: gebunden, 800 Seiten 
Preis: ¬ 24,90 
ISBN-10: 3551581991 
ISBN-13: 978-3551581990 
 
Die Hochzeit von Bella und Edward naht. Endlich kann Bella ihren sehnlichsten Traum erfüllen. Endlich kann sie selbst zum Vampir werden und für immer mit Edward zusammen sein. Doch was in den Flitterwochen entsteht, entpuppt sich schon bald zum Albtraum aller. Es werden Mächte auf sie aufmerksam, die sie besser nicht hätten wecken sollen. Ihr Untergang und ihre einzige Hoffnung beruht auf dem Zusammenhalt der Vampire und auch auf der Unterstützung der Werwölfe, allen voran aber auf dem Ursprung der Gefahr. 
 
Mit einer routiniert flüssigen Schreibe erzählt Stephenie Meyer die Geschichte Bellas auf mitreißende und stringente Weise, die den Leser in den Bann zieht. Nur geschehen tut noch nicht viel. Lang und breit wird die Beziehung zwischen Edward und Bella ausgebreitet. Ein Szeneriewechsel mag so zwar die Handlung auf zeitlicher Ebene vorantreiben - aber eben auch nicht mehr. Mehr Handlung hätte der ersten Hälfte des Buches sicherlich sehr gut getan bzw. eine Straffung desselben. Und dennoch kann auch die langatmige Ausbreitung ihren Reiz nicht verfehlen. Das muss zugegeben werden. 
Doch nicht nur fehlendes Geschehen macht der ersten Romanhälfte zu schaffen, denn mit dem Perspektivenwechsel zu Jacob geht ein Bruch der Atmosphäre einher. Der Leser muss erst völlig in einen "neuen" Charakter eintauchen. Andererseits war dieser Schnitt auch nötig, denn aus Bellas Sicht die Handlung weiter zu erzählen, wäre Unsinn, ist sie doch vollkommen auf ihr eigenes Problem fixiert und nimmt ansonsten nicht mehr all zu viel wahr. So wird zwar zunächst wieder mehr Handlung eingeführt - man erfährt mehr über die Handlungsgründe der Werwölfe - dennoch hatte ich das Gefühl, auf der Stelle zu treten, denn das Geschehen um Bella herum stagniert, es kehrt immer wieder zu ihr zurück. Es fehlt das echte Tempo. Klar wird so die Liebe zwischen ihr und Edward stetig vertieft und am Leben gehalten. Auf Dauer kann dies jedoch ermüden. Ein wirklich interessanter Faktor ist jedoch die Beziehung zwischen Bella und Jacob, die - logischerweise - eine vollkommen andere Basis hat, als zwischen Bella und Edward, aber im späteren Verlauf der Geschichte eine wichtige Basis sein wird. 
Wie schon angedeutet, wird eine überzeugende und sehr innige Liebesgeschichte erzählt, die natürlich all die kleinen Schwierigkeiten und Konflikte nicht entbehren darf. Und diese sind hier im ganz großen Stil zu finden. Ich mag es schon fast Extreme nennen. Natürlich gibt es auch kleinere, doch rücken diese sehr weit in den Hintergrund. Was wirklich wichtig ist: ist das Überleben von Bella, ihr Festhalt an Edward und die Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches. Und dann natürlich noch der Konflikt mit den ganz großen Mächten in der zweiten Hälfte des Romans. 
Doch die Konflikte sind nicht nur unmittelbar auf Bella gefixt, sondern erstrecken sich sehr viel weiter. Eine ganz besondere Bedeutung bekommen auch noch einmal die Gesetze der Vampire, die von den Volturi überwacht werden. Zwar geht der Konflikt einmal mehr von Bella aus, nimmt aber vollkommen andere Ausmaße an. Denn nicht nur Bella ist bedroht. 
 
Der vierte Band der Bis(s)-Reihe hat seine Schwächen eindeutig in der ersten Hälfte des Romans, um danach nur umso spannender zu werden. Es entwickelt sich ein Konflikt, der in einer Grauzone vampirischer Gesetze schwimmt. Für Bis(s)-Fans ist dieses Buch ein muss. Über den Durchschnitt kommt es aber nicht hinaus. Massenkompatibel. Gehyped. Es geht mehr. Eindeutig.
 
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Geschrieben von goat, am 22-03-2009 02:19,
14. Bis(s) zum Ende der Nacht
Der letzte Band der Bissreihe hat mich fasziniert und gleichzeitig schockiert. Fasziniert, weil ich die Charaktere ins Herz geschlossen habe und unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte um Bella und Edward denn nun endet, und schockiert, weil ich mich mit dem Verlauf der Geschichte in diesem Band überhaupt nicht anfreunden konnte. 
 
Die Wärme, die von Bella und Edward immer ausging, habe ich vermisst. Die kleinen Fehler, die Bella so liebenswert gemacht haben, waren plötzlich verschwunden. Sie wird viel zu perfekt dargestellt und das hat mich bereits nach kurzer Zeit einfach nur noch genervt. Reich, perfekt und ein schnelles Auto – ist das das Erstrebenswerte? In meinen Augen nicht. 
Dort, wo vorher die Liebe zwischen den beiden das Wichtigste war, rücken plötzlich andere Dinge in den Vordergrund. 
In diesem Buch war für mich eindeutig Jakob der Sympathieträger. 
 
Frau Meyer hat zwar wieder sehr intensiv geschrieben aber leider wurde es an einigen Stellen einfach zu kitschig. Sachen, die vorher nicht möglich waren, funktionierten auf einmal doch. Es wirkt alles konstruiert, so als ob die Autorin es sich spontan so zurecht geschrieben hat, damit es passt, wie es ihr in den Sinn geschossen ist. 
Dann habe ich mich die ganze Zeit gefragt, warum sich Bellas Mutter überhaupt nicht mehr bei ihr meldet? Der Kontakt bricht plötzlich ab, und alle geben sich damit zufrieden? 
Am meisten gestört hat mich allerdings der Name Renesmee. Ist der Autorin wirklich nichts Besseres eingefallen? Mehr als einmal habe ich mit dem Kopf schütteln müssen. 
 
Es stört mich selber, dass ich über diesen Band nicht viel Positives schreiben kann. Natürlich war die Erwartungshaltung nach dem dritten Band bei mir sehr hoch und ich bin enttäuscht, dass der Abschlussband in meinen Augen so schwach ausgefallen ist. 
Obwohl die Spannung sich wieder durch das ganze Buch zog und ich so manches Mal versucht war, das Ende schon vorab zu lesen, bin ich der Meinung, es wäre besser nach dem dritten Band Schluss gewesen. 
 
In diesem Fall ist es gar nicht so einfach, eine Rezension zu verfassen, in der man gleichzeitig erklärt, warum man diese Meinung hat, ohne dabei zu viel vom Verlauf der Geschichte preis zu geben. Ich hoffe, dass es mir dennoch gelungen ist, ohne zu viel verraten zu haben. 
Auch wenn mich der letzte Band nicht so überzeugen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte, vergebe ich 3 Sterne. Stephenie Meyer hat mich mit ihrer Geschichte verzaubern können und das doch das Wichtigste!
 
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Geschrieben von evalotta, am 13-03-2009 20:35,
15. Bis(s) zum Ende der Nacht
Im vierten und letzten Teil der Bis(s)- Serie heiratet Bella (gewzungenermaßen) Edward, um selber ein Vampir werden zu können. Doch es kommt alles anders. In den Flitterwochen entschließt sie sich, doch noch etwas länger ein Mensch zu bleiben da sie Angst hat, als neugeborener Vampir die Fähigkeit zu fühlen zu verlieren. Etwas später stellt sie fest, dass die Hochzeitsnacht nicht folgenlos geblieben ist und Bella ein Kind von Edward erwartet. Dieses Kind wächst rasend schnell und bringt Bella in Lebensgefahr. Bei der Geburt stirbt sie fast und Edward muss sie verwandeln um sie zu retten.  
 
Überaschenderweise verhält sich Bella nicht wie ein neugeborener Vampir. Sie hat fast keine Probleme damit Menschen zu begegnen und kommt schnell mit ihren neuen Fähigkeiten zurecht.  
 
Auch mit Werwolf Jacob gibt es keine Probleme mehr, denn er wurde auf Bella´s Tocher Reneesmee geprägt. Alles könnte so schön sein, doch plötzlich taucht die Vampirin Irina auf, sieht Reneesmee und begeht einen folgenschwerden Fehler, der das Leben aller Cullens, der Werwölfe und diverser anderer Vampire in Gefahr bringt. An der selben Stelle, an der die Cullens in "Bis(s) zum Abendrot" gegen Victoria und ihre Neugeborenenarmee kämpften, kommt es zum Showdown mit den Volturi...  
 
 
 
Da ich die ersten drei Bände der "Bis(s)-Reihe verschlungen habe war der vierte Teil natürlich ein Muss für mich. Leider muss ich jedoch sagen, dass er mich nicht so gefesselt hat wie seine Vorgänger. Die tiefen Gefühle, die man beim Lesen der anderen Bände quasi spüren konnte, fehlten im ersten Teil des Buches irgendwie. Die Charactere, allen voran natürlich Bella, verändern sich auch sehr stark. Dennoch lässt sich das Buch wieder sehr schön flüssig lesen. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht. Und zum Schluss, also es so aussieht dass Bellas und Edwards gemeinsames "Leben" als Vampire schon bald vorbei sein wird, sind die Gefühle auch wieder da.  
 
Alles in allem ist das Buch ein guter Abschluss einer schönen Geschichte. Wäre Bella am Ende des dritten Teils zum Vampir geworden wäre das aber auch in Ordnung gewesen. Ein Kind von Bella und Edward wäre meiner Meinung nach für ein Happy End nicht nötig gewesen.
 
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Geschrieben von Amber, am 08-03-2009 16:27,
16. Bis(s) zum Ende der Nacht
Vorsicht! In dieser Rezension sind Spoiler enthalten! 
 
Mit Spannung hab ich dieses Buch erwartet...endlich wieder in die Welt von Edward und Bella eintauchen, endlich wieder in die Magie der Geschichte hingezogen werden. Leider wurde ich diesmal nicht von der Magie erfasst. Am Anfang des Buches war noch alles wie gewöhnt. Bella und Edwards Hochzeit und die danach folgenden Flitterwochen. Ein Höhepunkt dieses Buches, denn hier konnte der Leser noch einmal richtig die Beziehung der beiden genießen. 
 
Das danach war leider sehr gewöhnungsbedürftig. Bellas Schwangerschaft hat sich sehr hingezogen. Auch dass dieses Kapitel aus der Sicht von Jacob geschildert wird macht es nicht besser. Man lernt ihn zwar besser kennen und bekommt einen besseren Einblick in die Welt der "Werwölfe", aber es zieht sich und ist nicht wirklich relevant für den Rest der Geschichte. Nachdem Bella ihr Kind "bekommen" hat muss Edward sie verwandeln. All die blutigen Geschichten über neugeborene Vampire treffen bei Bella nicht zu. Eigentlich wär diese Tatsache von Anfang an klar, denn Bella ist ja was Besonderes. Trotzdem kommt sie einen vor wie ein "Supervampir". Keinen Blutdurst, keine Ausraster, alles ist eine heile Welt und sie kann sogar ihren Vater weiterhin besuchen. Leider ist Bella als Vampir nicht mehr ganz so symphahtisch. Ihre Tollpatschigkeit und ihre schnell errötenden Wangen haben sie als Menschen einfach viel symphathischer gemacht. 
 
Das Ende ist auch sehr schwach geschrieben. Renesmeé ist in Gefahr, denn die Volturi halten sie für ein unsterbliches Kind. Da Bella Renesmeé aber als Mensch empfangen hat, ist sie ein Halbvampir. Die Volturi wissen das noch nicht und kommen um die Cullens zu vernichten. Die Cullens suchen daher viele Vampire, die bezeugen können das Renesmeé kein unsterbliches Kind ist. Am Ende stehen sich die Cullens mit ihren Zeugen und die Volturi gegenüber, aber leider ist auch hier keine Spannung. Statt einem Kampf gibt es nur Gerede und Bella entdeckt noch mehr von ihren Superkräften. Die Volturi ziehen wieder ab und die Vampire gehen alle wieder ihre eigenen Wege. Man kann nun annehmen, dass Stephenie Meyer sich eine Hintertür offen gelassen hat, falls sie nochmal ein Buch über Edward und Bella schreiben möchte. Oder sie schreibt eine Fortsetzung zu der Geschichte von Renesmeé und Jacob, da die beiden auch Potenzial für eine eigene Geschichte bieten.
 
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Geschrieben von LilStar, am 07-03-2009 22:14,
17. Besser als zunächst gedacht
Auf den vierten Band der Bis(s)-Reihe war ich als jemand, der auch die ersten Bände schon begeistert verschlungen hat, schon sehr gespannt.  
Als das Buch dann im vergangenen Jahr in englischer Sprache erschien, habe ich es mir auch direkt gekauft. Obwohl ich Englisch recht gut beherrsche und bei der Lektüre des Buches keine Verständnisprobleme hatte, habe ich das Buch damals nur bis zur Hälfte gelesen, ich war nämlich sehr enttäuscht von dem was ich da las.  
 
Aber von Anfang an ...  
 
Sehr gut hat mir gefallen, dass der vierte Band dieses Mal nicht nur aus Bellas Sicht geschrieben wurde, sondern teils auch aus Jacobs Sicht. Das Buch unterteilt sich nämlich in drei Abschnitte, von dem der mittlere Abschnitt die Geschehnisse aus Jacobs Sicht erzählt.  
 
Das Buch beginnt gewohnt kitschig. Die Hochzeit von Bella und Edward steht bevor und findet auch tatsächlich schnell und ohne große Schwierigkeiten statt. Das war für mich schon mal eine Überraschung, aber nichts, was mich groß gestört hätte. Wirklich gestört hat mich dann zunächst der weitere Verlauf. In den Flitterwochen wird Bella überraschend schwanger und natürlich läuft diese Schwangerschaft nicht normal ab. Okay, normal hätte man auch nicht erwartet, Vampire sind ja auch schließlich nicht das, was man normal nennen würde.  
Gestört hat mich eher, dass eine Schwangerschaft überhaupt zustande gekommen ist, denn in den Vorgängerbänden wurde mehrmals erwähnt, dass so etwas nie vorgekommen sei und auch nicht möglich wäre bei Vampiren. Mich hat es sehr gestört, dass die bisher aufgestellten Gesetze dieser Geschichte auf einmal nicht mehr gelten sollten, dass alles bisherige über den Haufen geschmissen werden sollte.  
An dieser Stelle hatte ich dann bei der Lektüre des Originals aufgehört. Erst jetzt, als der vierte Band auf Deutsch erschien und meine Freundin mir davon vorschwärmte, nahm ich das Buch erneut zur Hand und las es zu Ende. Bis zur Mitte nahm mich das Buch wieder nicht gefangen, mich nervten immer noch die gleichen Punkte. Aber als schließlich das dritte Buch begann, wieder aus Bellas Sicht, und damit der Teil, den ich noch nicht kannte, wuchs meine Begeisterung. 
Nicht nur, dass Bella sich nach ihrer erzwungenen Verwandlung, die endlich anstand, komplett verändert hat und endlich nicht mehr so hilflos erschien wie sonst. Nein, ganz anders als vorher gab es endlich auch richtige Spannung und Action. Man konnte nun nicht mehr nur eine wunderschöne Liebesgeschichte verfolgen, sondern auch noch einer richtig schicksalshafte Begegnung entgegenfiebern, von der man nicht wusste, wie es nun ausgehen würde, denn eigentlich hätte sowohl ein Happy End, als auch eine Niederlage ins Konzept gepasst.  
Das war wunderbar mitzuverfolgen. Außerdem wurde ich in allen Punkten wieder versöhnt, denn Stephenie Meyer hat es meiner Ansicht nach wunderbar und absolut glaubwürdig hinbekommen, eine Erklärung für alle Kritikpunkte zu geben und die Geschichte einfach rund erscheinen zu lassen.  
 
Insgesamt würde ich es als einen schönen Abschluss dieser Reihe bezeichnen, auch wenn das Ende ja doch noch so offen ist, dass es eigentlich auch noch eine Fortsetzung geben könnte. Aber auch wenn nicht, ist zumindest alles soweit abgeschlossen, dass man als Leser sehr zufrieden sein kann. Ich habe es jedenfalls nicht bereut das Buch doch noch zu Ende gelesen zu haben, auch wenn ich es bis zur Hälfte des Bandes nie geglaubt hätte noch ein positives Urteil abgeben zu können.
 
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Geschrieben von villawiebke, am 28-02-2009 17:40,
18. Die Ewigkeit gehört uns
Endlich ist es soweit. Bella und Edward wollen heiraten. Für Bellas Familie kommt dieser Entschluss zwar etwas übereilt, aber Bella hat ihre Gründe dafür. Bellas einzige Bedingung an ihren zukünftigen Ehemann ist, sie möchte noch einige Zeit als Mensch verbringen und die gemeinsamen Flitterwochen auch als solche genießen. Mit allen Vor- und Nachteilen, mit menschlichen Sehnsüchten und Gefühlen, bevor auch sie ein Vampir wird. Aber genau dieser Wunsch ist es, der nicht nur Bella, sondern der ganzen Familie Cullen und ihren Freunden im Verlaufe des Buches zum Verhängnis wird. 
 
Nach der Trauung reisen Bella und Edward auf Esmes Insel, um ihre Flitterwochen in trauter Zweisamkeit zu genießen. Die Liebe zwischen Bella und Edward ist so groß, dass sie es ohne weiteres verstehen, die Probleme, die sich zwischen Mensch und Vampir während einer körperlichen Annäherung unweigerlich ergeben, einfach zu umgehen. Bella wird schwanger und genau hier beginnt das Desaster der Familie Cullen. Was wird aus dem Kind, das halb Mensch, halb Vampir ist? Welche Gefahren entwickeln sich aus der ungeplanten Schwangerschaft für die anderen Vampire des Zirkels? Werden die Volturi sie vernichten, weil sie bestehende Verträge verletzt haben? Und was wird aus Bella? Kann ein Mensch, ohne in Gefahr zu geraten, das Baby eines Vampirs austragen? 
 
Das Leben von Bella, Edward und seiner Familie ist in großer Gefahr. Auch der Beistand von Jacob und deren Werwolffreunden reicht nicht aus, um diese vor dem sicheren Tod zu retten. Denn die Volturi sind in der Überzahl und bereits auf dem Weg zu den Cullens, um diese für immer zu vernichten. Ein Wettkampf gegen die Zeit beginnt. Können die Cullens die Volturi stoppen oder werden sie für immer untergehen? 
 
Stefenie Meyer erzählt den vierten Teil der Geschichte von Bella und Edward aus zwei Perspektiven heraus. Für den Leser etwas ungewöhnlich, kommen hierbei nicht Bella und Edward zu Wort, sondern Bella und Jacob. Der Werwolffreund von Bella, der in engster Rivalität mit Edward stet und nur Bella zuliebe geduldet wird. Die sich daraus ergebenden Spannungen geraten aber im Verlaufe des Buches immer mehr in den Hintergrund, denn die eigentliche Gefahr für die Familie Cullen, geht von Ihresgleichen aus, von Vampiren anderer Herkunft. Durch diese ungewöhnliche Situation, ausgelöst von Bella und Edward, entwickelt sich eine noch nie da gewesene Annäherung und Vertrautheit zwischen Werwölfen und Vampiren, die den Charakter des Buches ausmachen. 
 
Jeder der Protagonisten überwindet sein eigenes Ego, schiebt Vorurteile beiseite, geht bis an körperliche Grenzen, um dem Freund in der Gefahr beizustehen und rückt sein eigenes Wohl in den Hintergrund. Eine Geschichte, die von der Autorin mit viel Liebe und Herzensblut erzählt wird. Schöne Momente wechseln sich mit spannungsgeladenen Handlungen ab und geben dem Buch eine eigene Sinnlichkeit. Hier geht es nicht um tiefgründige Charaktere oder Stoffe, die zum Nachdenken anregen. Stefenie Meyer hat mit dem ihr eigenen, gut lesbaren Schreibstil ein Buch geschaffen, für Leser, die einfach schöne Geschichten mögen und zufrieden ins Bett gehen wollen.
 
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Geschrieben von D.Möhrke, am 28-02-2009 16:40,
19. Es hält dich gefangen, wie ein Biss
Für mich ist "Bis(s) zum Ende der Nacht" von Stephenie Meyer ein absolut würdiger Abschluss dieser Tetralogie. Ich war sehr positiv überrascht, da die Geschichte noch viel kreativer und spannender ist, als in den ersten drei Büchern. Das Buch entwickelte von Anfang an eine regelrechte Sogwirkung auf mich und ich war vollkommen begeistert. Stephenie Meyer beweist viel Mut mit dieser Handlung, denn vieles hätte man so nicht erwartet und das Buch ist definitiv weniger kindlich, als die Vorgänger. 
 
Sprachlich macht Stephenie Meyer einen ganzen Sprung nach vorn, auch wenn die Übersetzung abschnittsweise nicht ganz so gelungen ist, wie das Original. Trotzdem merkt man, dass sie sich mit den Büchern entwickelt hat, genauso wie ihre Protagonisten. Bella wirkt in diesem Buch viel erwachsener auf mich und nicht mehr so naiv und unentschieden, wie in den anderen Büchern. Mir persönlich hat das sehr gefallen. Auch den Hang von Stephenie Meyer zu einer gewissen Situationskomik und Ironie emfpinde ich als sehr gelungen. Dadurch wird die Geschichte sehr erfrischend und versprüht eine angenehme Leichtigkeit. 
 
Zum Inhalt soll natürlich nicht viel verraten werden! Das Buch beginnt mit den Hochzeitsplanungen von Bella und Edward. Dabei geht natürlich alles drunter und drüber und Bella, Edward und Alice kommen sich mit ihren unterschiedlichen Meinungen, wie alles ablaufen soll, häufig in die Quere. Auch die Volturi spielen wieder eine wichtige Rolle und bei Jacob entwickelt sich einiges hinsichtlich seiner Verliebtheit. Die große Frage ist natürlich: Wird Bella gebissen und falls ja, was passiert dann? Nun - diese Frage werde ich hier nicht beantworten. Nur so viel: Mir gefällt es sehr, wie Stephenie Meyer das ganze letztendlich auflöst! 
 
Ich bin rundum glücklich und zufrieden mit diesen Abschluss. Es bleiben auch keine wichtigen Details ungeklärt und man ist froh, dass man endlich weiß, wie alles ausgeht. Ein großes Lob an Stephenie Meyer, dass sie eine Handlung geschaffen hat, die nicht dem typischen Einheitsbrei entspricht. 
 
Mich hat das Buch wunderbar unterhalten und in seinen Bann gezogen!
 
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Geschrieben von Kiara, am 27-02-2009 07:32,
20. Ein würdiger Abschluss
"Bis(s) zum Ende der Nacht" von Stephenie Meyer ist der vierte und abschließende Band einer unvergleichlichen Vampirsaga. Wie in den drei Vorgängerbüchern ( "Bis(s) zum Morgengrauen", "Bis(s) zur Mittagsstunde" und "Bis(s) zum Abendrot" ) spielen auch hier wieder der ewig 17jährige Edward und die junge Bella die Hauptrolle. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste und dritte Teil sind dabei aus Sicht von Bella geschrieben und der mittlere aus Sicht von Jakob, dem Werwolf. 
 
Meiner Meinung nach ist "Biss zum Ende der Nacht" ein wirklich würdiger und vor allem krönender Abschluss der Saga, der auch für Leser geeignet ist, die die Vorgängerbände nicht kennen. Und für alle Fans der Biss-Reihe ist er natürlich das Highlight des Jahres! 
 
Ich hatte während des Lesens wieder viel Freude an dem Buch und habe mit großem Interesse die Entwicklung der einzelnen Figuren verfolgt. Natürlich sind die Bis(s)-Bücher keine große Literatur, aber für "Zwischendurch" einfach genau das Richtige. Und vor allem sind sie sehr gut dazu geeignet zu entspannen und für ein paar Stunden die Welt um sich herum zu vergessen.
 
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Geschrieben von thorlac, am 24-02-2009 18:33,
21. Liebesgesülze ohne Bis(s)
Liebe Frau Meyer, 
 
schon nach den ersten 100 Seiten Ihres Buches war mir alles zu viel! Ihr Werk lebt wohl ausschließlich von Superlativen?! Damit ist und bleibt es jedoch seitenweise unglaublich langweilig! Vampir sein heißt: am schnellsten, am schönsten, am reichsten, am besten zu sein. 
Ich hab das schnell kapiert. Auch ohne die ersten drei Teile gelesen zu haben. Das mag ja auch noch angehen. Schließlich ist es Fantasy. Aber irgendwann reichts, liebe Frau Meyer, und dann will man das eben nicht mehr lesen. 
Und dann das Ganze noch eingepackt in eine übertriebene und schmalzige Lovestory: 
Eine sich von überirdischer Liebe verzehrende Bella und ihr Superlover Edward. 
Nein, nichts davon hat mich auch nur ansatzweise überzeugt. 
 
In diesem Buch ist einfach alles viel zu übertrieben perfekt. Den Charakteren fehlen damit die Ecken und Kanten, die sie einem wenigstens sympathisch machen könnten, auch wenn die Story langweilt. 
Einzig postiv ist aus meiner Sicht der Perspektivenwechsel im zweiten Teil des Buches. Tatsächlich hat mich die Sichtweise Jacobs dazu veranlasst, Ihrem Buch eine weitere Chance zu geben. Hier wird wenigstens ein Hauch von Spannung neben der langweilig-perfekten Liebe spürbar. Allerdings dann auch mit der Rückkehr zu Bellas Sicht gründlich zunichte gemacht. 
 
Der krönende und würdige Abschluss ist dann das Ende: 
"Glücklich alle Tage" - Wer hätte es auch anders gedacht. 
Sie haben es geschafft, liebe Frau Meyer, noch einmal mit Ihren Superlativen zu glänzen, ja, sich geradezu selbst zu übertreffen, denn nun kann man wirklich sagen: am langweiligsten und unglaubwürdigsten. 
 
Bleibt nur am Schluss mein kleiner und bescheidener Dank: 
Schön, dass Sie sich entschieden haben, nur vier Teile zu schreiben. 
Man muss wissen, wann es reicht. 
Hier sage ich aus ehrlichem Herzen: Gut gemacht! 
 
Mit bis(s)igem Gruße!
 
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Geschrieben von sassenach, am 23-02-2009 10:42,
22. Bis(s) zum Ende der Nacht: Endlich…. vor
So, jetzt steht er endlich in den Buchgeschäften, der vierte und letzte Band der Bis(s)-Serie. Die Erwartungen sind sehr hoch. Schafft Stephenie Meyer es auch diesmal, ihre Fans nicht zu enttäuschen? Meiner Meinung nach kommt das diesmal sehr auf das Alter der Leser(innen) an. 
 
Die Hochzeit von Bella und Edward steht an. Für Bella ist die Hochzeit kein lang ersehntes traumhaftes Ereignis, sondern nur eine lästige Hürde. Danach soll ihr ewig 17-Jähriger Bräutigam sie endlich zum Vampir machen, bevor sie 19 wird. Alice ist in ihrem Element und sorgt für ein gelungenes Ereignis. Wie es weitergeht, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.  
 
Schon nach wenigen Kapiteln hatte ich den Eindruck, der englische Titel hätte „Breaking Down“ (dt. zusammenbrechen) heißen sollen. In der Hoffnung, das Licht der Morgendämmerung („Breaking Dawn“) noch zu entdecken, las ich weiter. Leider konnte ich es nicht finden.  
 
In den ersten drei Bänden legte die Autorin bestimmte Regeln für die von ihr erschaffene fiktive Welt fest. Diese Regeln werden im vierten Band mit fadenscheinigen Begründungen außer Kraft gesetzt. Manche Figuren wurden extrem verbogen, sozusagen zur Handlung passend gemacht. Sicherlich sollten sich Figuren sich mit der Zeit verändern, gerade in Bellas Alter. Aber 180-Grad- Wendungen kommen im wirklichen Leben nicht so häufig vor wie in Forks. Schade um eine wirklich gute Idee, die zum Ende hin in ein bestimmtes Konzept gepresst werden musste, um der persönlichen Lebenseinstellung der Autorin gerecht zu werden. Frei nach dem Motto: Bella, dir soll es an nichts mangeln. 
 
Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Der mittlere Abschnitt wird von Jacob erzählt. So bekommt der Leser durch die Perspektivwechsel neue Einblicke. Die Übersetzung liest sich weitgehend flüssig, aber wie schon bei den anderen Bänden gefällt mir persönlich die englische Originalfassung deutlich besser. 
 
Zwei Sterne von mir, für das originelle Konzept und für ab und zu durchblitzenden Humor. Für mich war es ein Ende mit Schrecken und viel rosarotem Zuckerguss, auf das hoffentlich kein weiterer Band folgt. Gleichzeitig freue ich mich aber auf neue Projekte von Stephenie Meyer, die wieder lesenswerter sind.
 
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Geschrieben von keksigirl, am 22-02-2009 15:03,
23. Biss oder Nicht-Biss - das ist hier die
 
 
Frage 
 
Inhalt: 
Alle Fans der Bis(s) Reihe von Stephenie Meyer warten sehnsüchtig auf den entscheidenden Biss in einer außergewöhnlichen Beziehung. 
Nun soll es endlich so weit sein, die große Hochzeit von Bella und Edward steht an. Und hat Edward Bella nicht versprochen sie danach in einen Vampir zu verwandeln? Hat er, aber wie man weiß kommt immer alles anders und zweitens als man denkt... oder? 
 
Meine Meinung: 
 
Endlich ist er da - der Abschluss einer mehr als erfolgreichen Buchreihe. 
Zu Anfang will ich einmal sagen, das mich "Bis(s) zum Ende der Nacht" nicht mehr so in den Bann ziehen konnte wie seine drei Vorgänger. Das mag daran liegen, das Bella und Edward nicht mehr dieselben sind. Bella ist reifer und erwachsener geworden, während Edward sein Verhalten ihr gegenüber geändert und seine Übervorsicht aufgegeben hat. Der Zauber zwischen den beiden wirkt nicht mehr ganz so intensiv wie noch zuvor. 
Das soll aber nicht heißen das Buch wäre schlecht. Es ist immer noch ein besonderer Roman, eine begeisternde Weiterentwicklung der Geschichte, die Stephenie Meyer geschaffen hat. Samt Vampiren und Werwölfen die nicht ihren zahlreichen Brüdern und Schwestern aus anderen Romanen des Genres entsprechen und aus der Masse herausragen. 
Auch das Gesicht der Geschichte ist geblieben, sie ist immer noch mal rührend, mal schmerzlich und an den richtigen Stellen auch mal lustig oder gefährlich. 
Diesmal lässt Stephenie Meyer nicht nur Bella erzählen, sondern auch Jacob bekommt die Möglichkeit einen Abschnitt aus seiner Sicht zu schildern. So sind die 789 Seiten in drei Teile gegliedert, von denen zwei Bella und einer Jacob gehören. 
Ganz besonders hervorheben möchte ich noch, das es der Autorin gelungen ist für alle Handlungsstränge bzw. Probleme (Jacob, Volturi, Biss...) eine glaubwürdig und interessante Lösung zu bieten. Hierfür bedient sie sich nicht nur der Vertiefung bereits bekannter Charaktere, sondern nimmt auch neue Protagonisten in ihre Geschichte auf. Außerdem ist bemerkenswert, dass es der Autorin gelungen ist ein Buch, das eigentlich so vorhersehbar war, durch überraschende Wendungen aufzuwärten. 
 
Fazit: 
 
Zusammengefasst lässt sich sagen, das "Bis(s) zum Ende der Nacht" zwar etwas von dem Glanz der vorhergegangen Romane verloren hat, aber durch die Weiterentwicklung und Problemlösung auch weiterhin auf hohem Niveau zu überzeugen vermag.
 
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Geschrieben von Tanja Asmus, am 22-02-2009 09:46,
24. Krönender Abschluß
Monatelang wartete ich auf diesen einen Moment. Den Abschluss der Biss Reihe von Stephenie Meyer, und ich muss sagen das ist ein krönender Abschluss. 
Geht man nun nochmal alle 4 Bände im Kopf durch, ist es offensichtlich das Meyers erwachsener geworden ist und mit ihr auch die liebgewonnen Protagonisten. Dieses Werk lässt sich aber auch von Neulesern neutral lesen, allerdings sollte man um die Entwicklung der Figuren mitzuerleben doch die anderen Bände vorher gelesen haben. Aber komme ich nun zu einer kurzen Zusammenfassung. 
Bella & Edward heiraten nun endlich und die Feier ist pompös da Alice natürlich ihren entzückenden Dickkopf durchgesetzt hat. Bella möchte immer noch ein Vampir werden doch sie möchte die körperliche Nähe einmal als Mensch mit Edward erleben. Durch die Vereinigung entsteht eine Schwangerschaft. Bella hat indes aber Freuden an den Sex mit Edward gefunden so dass sie die Verwandlung in einen Vampir hinauszögert. Die Schwangerschaft verläuft aber alles andere als normal denn das Baby wächst an einen Tag mehr wie ein normales Baby und bald ist ihr Leben in Gefahr. 
Als Renesmee auf die Welt kommt, wickelt sie alle um die Finger, denn ihre Entwicklung ist auch hier eine rasant schnelle. Durch einen Verrat erfahren die Volturi die Oberhäupter der Vampire von diesem Kind und setzen alles daran die Familie Cullen und das Kind zu vernichten…. 
 
Spannend geht es in dem letzten 4ten Band zu. Bella wird sich natürlich in einen Vampir verwandeln doch ist es alles andere als romantisch. Aber gerade deshalb hat es mir sehr gefallen. Auch die Idee mit der Schwangerschaft und der rasanten Entwicklung des Kindes war klug ausgetüftelt. So ersparte sich die Autorin einfach weitere Bände über die Entwicklung und man hat einfach ein größeres und dazu schlaueres Kind vor Augen. Wir lernen jede Menge neue und interessante Vampire und dessen Lebensweisen kennen. 
Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt. 1 & 3 zeigen Bellas Sicht und das 2. aus Jakobs Augen. Gab es doch unter den Fans immer wieder Edward oder Jakobanhänger hat auch die Autorin dieses Problem gelöst und eine gute Lösung angeboten. Zudem ist auch Jakob endlich erwachsen geworden und hat nun wenn auch unfreiwillig den Status als Leitwolf erhoben. Ich mochte Jakob als Leser immer sehr gerne doch als Ehemann von Bella empfand ich ihn nicht. Und gerade im 4 ten. Band habe ich ihn richtig liebgewonnen und wünschte mir einen Jakob in meinen Leben. 
Stephenie Meyer hat außergewöhnliche Figuren erschaffen die in einer Welt wie wir sie kennen leben. Ich denke der Erfolg dieser Serie liegt darin begründet das sie Schauergestalten wie Vampire und Werwölfe viele menschliche Züge geschenkt hat und ihnen jede Menge Gefühl in die Seelen gehaucht hat. 
Das Ende ist spektakulär es kommt natürlich zu einen Kampf um Gut & Böse. Aber die Autorin hat sich auch alle Optionen offen gelassen doch nochmal, vielleicht irgendwann ein weiteres Werk zu schreiben. Dieses Buch lässt dennoch keine Fragen offen, und ist ein würdiger, reifer Abschluss. 
Ich danke der Autorin dass sie mich über Jahre hinweg so gut unterhalten hat und verlasse nun mit einen zufriedenen aber dennoch traurigen Auge die Protagonisten.
 
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Geschrieben von Maggie, am 21-02-2009 11:54,
25. Brilliant!
Erstmal: Dieses Buch ist ein rundum gelungener Abschluss der Biss-Reihe, die auf dem besten Weg ist, Harry Potter vom Thron zu stoßen. 
 
Soviele Fragen, die sich die Fans aufgrund der vorangegangen Teile stellten, wurden beantwortet. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber dieses Buch klärt alle Ungereimheiten, die sich während der ersten drei Teile ergeben haben könnten. 
 
Sehr viele neue Ideen werden eingebaut, eine davon ist den Volturi einen Krieg wert. Doch die sonst so verfeindeten Werwölfe lassen es sich nicht nehmen, mitzukämpfen. Zwei der Cullens verlassen und für eine Weile, ihr Verschwinden wird erst am Ende aufgeklärt. Doch im Krieg sind sie natürlich wieder da und kämpfen an der Seite der Cullens. 
 
Bella und Edward lieben sich wie eh und je, auch das Verhältnis zu Jacob wird besser, was auch auf der nötigen Dankbarkeit beruht. 
 
Der Band ist im Gegensatz zu allen übrigen, in 3 Teile gegliedert. In dem ersten und dritten Teil, werden die Geschehnisse aus Sicht von Bella erklärt. Der zweite Teil macht sich Jacob zum Protagonisten. Entgegen meiner Erwartungen war der Teil aus Jacobs Sicht genauso spannend erzählt, wie die Teile aus Bellas Sicht. 
 
Ohne zuviel zu verraten, das Buch ist absolut lesenswert und ein krönender Abschluss, der unglaublich erfolgreichen Biss-Reihe!
 
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